Sommer in Pinzgau

Region Bruck an der Grossglocknerstrasse / Pinzgau für jung
und noch jünger. Es ist im Trend und es ist cool!
It is time for the
mountains !

 


Bruck ad. Grossglocknerstrasse,

das gemütliche Dorf bei Zell am See und Kaprun.


Bruck-Großglockner liegt am Rande des Nationalpark Hohe Tauern
im Salzburgerland, zwischen Zell am See und Kaprun
mit dem Gletscherschigebiet Kitzsteinhorn.

Im Ortszentrum
beginnt mit dem “Kilometer 0” die Großglockner-Hochalpenstraße. Sie führt
über Fusch und die Hohen Tauern zum Wallfahrtsort Heiligenblut in Kärnten.
Kleine Besiedlungen gab es im Gemeindegebiet schon vor rund 4.000 Jahren in
der Jungsteinzeit. Urkundlich erwähnt wurde Bruck (Prugg) erstmals im Jahr
1040. Seine Bedeutung wuchs mit dem wichtigen Salzachübergang als
Nord-Süd-Verbindung von Salzburg über den Fuscher Tauern nach Italien.



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Daten & Fakten:

Seehöhe: 755m,
Einwohner: 4.400, Gästebetten: 1.800



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Einige mögliche Aktivitäten im Sommer:

 



 Schi-, Snowboardfahren
auf dem
Gletscher Kitzsteinhorn in der benachbarten Tourismus-Region Zell am See –
Kaprun, vom Schnee in den See.
Wenn im Frühling die Tage wieder
länger werden glitzern am Kitzsteinhorn die Firnschneehänge mit der Sonne um
die Wette. Skigenießer kommen jetzt voll auf ihre Kosten: Mit firnigem
Pistenvergnügen und sonniger Stimmung auf den Sonnentarrassen und an den
Schirmbars.
Selbst im Sommer lockt das Kitzsteinhorn mit funkelnden Gletscherhängen. Im
ersten Gletscherskigebiet Österreichs, am Kitzsteinhorn, sind die Seilbahnen
und Lifte nahezu das ganze Jahr über geöffnet.

Das Auge
sagt ‘Winter’, der Verstand sagt ‘Sommer’: Auf dem 3.029 Meter hohen
Gletscher des Kitzsteinhorns genießen Sie das Beste aus beiden Jahreszeiten.
Entspanntes Vergnügen mit Ski oder Board an den Füßen gibt es auf den weißen
Hängen des ‘coolsten Bergs’ von Januar bis Dezember.


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Wassersports
auf dem Zellersee,
wozu das Meer , wenn wir einen See mit
Trinkwasserqualität haben….. Seglern und Surfern, schließlich ist
es für die Wassersportler wichtig, immer ‘am Wind’ zu sein. Der Zeller See
bietet ideale Bedingungen für beide Sportarten.
Schwimmen
und Tauchen Sie einfach ein in die Kristalklarem –
Wasserwelt des Zellers See.

Schwimmbäder:



Bruck>>
,

Kaprun>>
,

Zell am See>>

 


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 Rad und Bike wo es in
dem Region zwölf verschiedene Radtouren unterschiedlicher
Schwierigkeitsstufen starten. Außerdem führt hier der berühmte Tauernradweg
vorbei. Auf dem ‘Romantikweg’ können sich Radler erst einmal warm fahren, er
führt vom Zentrum Kapruns über das Moos, ein Paradies für Radfahrer,
Spaziergänger und Skater, nach nur sechs Kilometern wieder direkt zurück in
den Kurort. Auch andere Radwege wie der ‘Brunnwiesenweg’ (sieben Kilometer),
die Umrundung des Zeller Sees (zwölf Kilometer) oder eine Tour von Zell nach
Kaprun entlang des Sees eignen sich hervorragend für weniger konditionierte
Fahrer. Eine Route mit gleichmäßiger Steigung führt auch von Kaprun/Zell am
See über Maishofen bis nach Saalbach-Hinterglemm.Mittlere Schwierigkeit sagt
man den jeweils 50 Kilometer langen Radtouren über Saalfelden und Mittersill
nach. Als Tagesausflug eignet sich ein Trip nach Krimml. Vom Bahnhof in Zell
am See fährt man mit der Schmalspurbahn durch die atemberaubende Bergwelt
der Hohen Tauern und erreicht nach zweieinhalb Stunden die Stadt der
Wasserfälle. Zurück geht’s mit dem Rad, auf einem 50 Kilometer langen
Teilstück des Tauernradwegs. Nichts für Amateure und Familien ist die
Hochalpenstraße am Großglockner. Sie gilt als größte Herausforderung für
Radsportler in Österreich. 80 steile Bergkilometer müssen bewältigt werden.
Region Bruck ad. Grossglocknerstrasse, Kaprun, Zell am See, Saalfelden,
Saalbach, Hinterglemm, Leogang…Eldorado für Mountain-Bicke
>>
www.alpintouren.at


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 Rodeln:
Sommer-Bahn in Saalfelden

Rodelfreunde aufgepasst: Die schnelle
Abfahrt ist auch im Sommer möglich. Bergauf geht es mit dem
Doppelsessellift. Während der Fahrt genießen Sie das Panorama des
Saalachtals.

1.600 m lustiges Rodelerlebnis;
63 Kurven, 345
Höhenmeter, drei Jumps und 100 Prozent Gaudi.

Die Rolba Run funktioniert Kinderleicht – Sie wählen mit
einem Schalthebel die Geschwindigkeit. Die Auffahrt mit dem Doppelsessellift
bietet herrliche Einblicke in das Panorama des Steinernen Meeres und des
Saalachtales.



www.hochkoenig.at/cms.php/4684


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 Wandern:
Zahlreiche Seilbahn- und Liftanlagen erleichtern Besuchern in der Region den
Aufstieg. Die Gletscherbahnen Kaprun AG bringt Besucher bequem auf das
Kitzsteinhorn und dort von Piste zu Piste, für Fahrten an der Schmittenhöhe
ist die Schmittenhöhebahn AG zuständig. Wer mit allen Bahnen uneingeschränkt
fahren möchte, dem bietet das ‘Berg- und Badeticket’ eine interessante
Alternative: Für sechs Tage kann man nicht nur die Bergbahnen, sondern auch
alle Strand-, Frei- und Hallenbäder der Region nutzen. Kitzsteinhorn: Von
Kaprun aus geht es mit dem Gletscherjet 1 oder mit der gemütlichen
Panoramabahn bis zur Zwischenstation bei der Häuslalm. Dort kann man sich
entweder für eine Etappe zu Fuß auf dem Arnoweg, einem Pfad des
Alpenvereins, entscheiden, oder man fährt mit Gletscherjet 2 (alternativ:
Langwiedbahn) weiter bis auf 2.452 Meter zum Alpincenter. Die Gipfelstation
und das Alpincenter werden von einer dritten Bahn, der Gipfelbahn,
verbunden. Vier Stunden strammen Marsch muss man dagegen einkalkulieren,
wenn man über die Maiskogelalm aufsteigen möchte. Bis auf 1.540 Meter fährt
die gleichnamige Bergbahn, bis zum Alpincenter folgt man von dort dem
Alexander-Enzinger-Weg.


www.alpintouren.at


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 Benzin im Blut:
Freiluft-Gokart-Bahn in Leogang

Geben Sie in Leogang auf 450 Metern Rennstrecke richtig Gas. Messerscharfe
Kurven und eine High-Speed-Gerade erlauben


heiße Drifts und spannende
Zweikämpfe
unter freiem
Himmel. Nach Einbruch der Dämmerung geht die Fahrt dank Flutlicht weiter.



www.mf-gokart.at


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Reiten
>>,

Golf
>>,

Tennis
& Squash>>,

Klettern
>>,

Fitness
>>,



Kegeln
>>, Minigolf>>,


Eislaufen
>>,

Sportschießen
>>,

Fischen
>>,

Fallschirmspringen
>>

Paragliding
>>



Flugzeugsport
>>

 


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Mehr Abenteuer:


Schulen und Jugendclubs, gemeinsam seid ihr stark!


Seilgarten


In der heutigen Zeit gilt es für SchülerInnen
und Jugendliche, vielfältige Fähigkeiten und Fertigkeiten ins Leben
mitzubringen. Unser “Ropes Course” kann bei der Entwicklung dieser
Fähigkeiten unterstützend mitwirken.
Die TeilnehmerInnen werden dabei von erfahrenen PädagogInnen, die jahrelange
Unterrichtserfahrungen in diversen Fachgebieten mitbringen, betreut.

Dabei sind höchste
Sicherheitsstandards selbstverständlich!

Lösungswege
suchen:

Selbstvertrauen
und Vertrauen in andere stärken

Kreatives und
logisches Denken mit motorischen Fähigkeiten verknüpfen

Lernen durch
Versuch und Irrtum

“Learning by Doing”

Sich in neuen
Situationen erproben

Teamfähigkeit
fördern:

Zusammenarbeit und
Teamfähigkeit unter Kindern und Jugendlichen entwickeln

Zusammenarbeit als
Vielfalt verschiedener Fähigkeiten erleben

Verschiedene
Fähigkeiten verbinden

Stärken Einzelner
nützen

Verantwortung
übernehmen

Initiative
entwickeln

Gemeinsame Ziele
setzen und erreichen:

Eigene Grenzen
erkennen und erreichen

Freude über Erfolg
spüren

Freude über das
Erreichen gemeinsamer Ziele teilen

Exkursionen.
Projekttage, Lehrausgänge, Vorbereitung / Abschluß für das kommende
Schuljahr / Berufsleben / Maturaabschluss / usw.

Hochqualitative Ausrüstung &
hochqualifizierte Trainer

Pro 10 Jugendliche ist ein
Betreuer / Lehrer frei!

 

Raft &
Rope

Abenteuercocktail mit
Hochseilgarten und Wildwasserraften.
Als Entspannung ein BBQ zwischendurch oder als Abschluß eines
erlebnisreichen Tages.

 

Raften:

Das „spritzige Vergnügen“ auf
der Saalach oder Salzach.

Voraussetzungen: durchschnittliche Schwimmkenntnisse und körperliche Fitness

Badeanzug + Handtuch sind mitzubringen
Mindestalter: 12 Jahre (in Begleitung).

Dauer ca. 4 Std.

Pro 10 Jugendliche ist ein
Betreuer / Lehrer frei!!

 

Canyoning:

mehrere kleinere Sprünge,
Wasserrutschen und ein Wasserfall bis 7 Meter.
Für die Tour ist Badebekleidung und Handtuch, sowie Sport oder
Trekkingschuhe mitzubringen, die auch nass werden dürfen!!

Betreuung durch staatl. gepr.
Bergführer und Canyoning Guides.
Mindestalter: 12 Jahre (in Begleitung).

Pro 10 Jugendliche ist ein
Betreuer / Lehrer frei!!

 

Lamatrekking

Ein fröhliches, lehrreiches,
einfach tierisches Abenteuer.



Stausee-Führung am

Mooserboden
Kaprun
:

Auffahrt mit dem Postbus
zum Lärchenwand Schrägaufzug, Schrägaufzug und Weiterfahrt zu den Stauseen
mit Bus.
1 Std Führung mit anschließender Jause: Würstel mit Limo

 

Tauernkraftwerk
Kaprun
& Sigmund Thunklamm:

1 Stunde Führung
durchs Werk, anschließend Sigmund Thunklamm

 

Stellen Sie sich
Ihr Programm selbst zusammen!

Ihr Radical Zenith
Team



www.radicalzenith.com


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Einige
Ausfugziele:


 
Der Sommer auf der Schmittenhöhe lässt
keine Wünsche offen: Bergerlebnisse inmitten einer unvergleichlichen
Naturkulisse!

Schöne Aussichten!
Von der Schmittenhöhe haben Sie einen einzigartigen Ausblick auf mehr als 30
Dreitausender – darunter der Großglockner, das Kitzsteinhorn und der
Großvenediger, ein Blick, den schon Kaiserin Elisabeth genossen hat.



www.schmitten.at


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 Kitzsteinhorn, 3.000
Meter über den Dingen stehen – Das Gletscher des Salzburgerlandes, den
ersten Gletscherskigebiet Österreichs. Wer den rauen Charme des Hochgebirges
liebt oder einen Blick über die schier endlosen Gipfel schweifen lassen
will, für den ist das Kitzsteinhorn ein absolutes Muss. Eingebunden in die
Gebirgsregion der Hohen Tauern verblüfft die majestätische Erhebung mit
seiner einzigartigen Vielfalt.



www.kitzsteinhorn.at


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 Maiskogel,
Urlaubsfreuden für die ganze Familie – Ob Wandern, Biken,

oder einfach nur den Blick ins wunderschöne
Salzachtal genießen: Der Maiskogel wird seinem Ruf als Berg für entspannte
Familienausflüge absolut gerecht. Jung und Alt bietet der kleine Bruder des
Kitzsteinhorns eine Fülle von Erholungsangeboten. Starten Sie zum Beispiel
auf eine Wandertour zum Naturschauspiel der nahe gelegenen Kapruner
Hochgebirgsstauseen.

Wer den gepflegten
Ausritt auf dem Drahtesel bevorzugt, dem bietet der Maiskogel das ideale
Terrain für eine Panoramatour mit dem Rad: Bis zu 11 Kilometer lang ist die
einfache Strecke bis zum Alpengasthof Glocknerblick. Am Ausflugsziel hat man
schließlich problemlos rund 880 Höhenmeter überwunden. Mit festem Schuhwerk
und Wanderstock erklimmt man den Familienberg ganz traditionell. Übrigens:
Selbst die Kraxelprofis beginnen hier ihre Touren zu den Klettergebieten des
Kitzsteinhorns.



www.familienberg.info


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 Hochgebirgsstauseen Kaprun
Die Auffahrt zu den Hochgebirgsstauseen beginnt beim
Kesselfall-Alpenhaus im hinteren Kapruner Tal. Moderne Busse bringen Sie
über die größtenteils in einem Natursteintunnel verlaufende Lärchwand-Straße
zum Lärchwand-Schrägaufzug. Erlebniswelt Strom und Eis -Zwischen der
Mooserboden- und der Drossen-Staumauer liegt die “Erlebniswelt Strom & Eis”,
in der Sie sich über die Welt der Gletscher und die Geschichte des
Kraftwerkbaus informieren können.
Bei einer der laufend stattfindenden Staumauerführungen erfahren Sie mehr
darüber wie aus Wasser das “weisse Gold” der elektrische Strom erzeugt wird.
(Dauer ca. 1 h). Ein Ausflug zu den Kapruner-Hochgebirgsstauseen ist eine
faszinierende Reise in das Gebirge. Die frische Luft, das Grün der Almen,
das türkise Wasser der Stauseen und die Gletscher der Hohen Tauern sind
intensive Eindrücke.



www.tauerntouristik.at/de/kaprun/index.php


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 Eisriesenwelt
Werfen
, größte Eishöhle unseres
Planeten Erde – Die Eisriesenwelthöhle ist ein Höhlenlabyrinth von über 40
Kilometern Gesamtganglänge. Die Entstehung erfolgte wie bei allen Höhlen
über einen sehr langen Zeitraum. Die ersten Spalten und Klüfte im Kalkfelsen
entstanden bereits im Zuge der Gebirgshebungen vor ca. 100 Mio. Jahren und
wurde durch chemische Auflösungsvorgänge und Wassererosion über Jahrtausende
hinweg vergrößert und ausgeformt. Die Höhlen in den Alpen sind auch heute
noch in einem Entwicklungsprozess, wenngleich sich viele Höhlensysteme –
auch große Teile der Eisriesenwelt – durch Austrocknung nicht mehr bedeutend
weiterentwickeln.





www.eisriesenwelt.at
.


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 Sternwarte
in Königsleiten,
lernen Sie
die Sterne in all ihrer Pracht kennen-

Die Sternwarte Königsleiten, das höchst gelegene Planetarium Europas,
bietet Ihnen ideale Bedingungen für die Sternenbeobachtung. Fernab von
jeglicher Lichtverschmutzung haben Sie freie Sicht in den Himmel.

Neben den wissenschaftlichen
Forschungsprojekten, haben sich die engagierten Betreiber der Sternwarte ein
weiteres hohes Ziel gesteckt: möglichst viele Menschen für die Sternsuche zu
begeistern.
Die Möglichkeiten auf Entdeckungsreise zu gehen sind entsprechend vielfältig

Eine „Sternenshow“ im
Planetarium informiert Groß und Klein sehr anschaulich über Sterne,
Sternbilder, Mythologie und Tierkreiszeichen. Speziell an die ganz Kleinen
(ca. 3 bis 10 Jahre) richten sich die täglich vorgeführten astronomischen
Kindermärchen. Fragen sind während aller Vorstellungen ausdrücklich
erwünscht.

Der anschließende Blick durch
die leistungsstarken Teleskope der Sternwarte auf die Wunder des Himmels wie
bizarre Mondlandschaften, glitzernde Sternhaufen und ferne Galaxien entführt
Ihre Sinne in fremde Welten.

Über das Hochplateau von
Königsleiten führt ein Planetenwanderweg mit 9 Granit-Monumenten durch das
Sonnensystem – eine weitere Möglichkeit die Dimensionen des Weltalls zu
begreifen.



www.sternwarte-koenigsleiten.com


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 Die WasserWunderWelt
Krimml,
Wasser erleben – direkt am Eingang zu den Krimmler Wasserfällen.

Die faszinierende Attraktion
für alt und jung. Erleben Sie, was unser Wasser kann. Informativ,
interessant und unterhaltsam. Sie werden staunen!
Wasser ist unser Lebenselixier, das über sensationelle Fähigkeiten verfügt.
Wasser kann Wunder wirken und Wasser kann diese Wunder sichtbar machen. In
der WasserWunderWelt Krimml erleben Sie Erstaunliches, Einzigartiges und
noch nie Gesehenes. Lassen Sie sich überraschen von der wunderbaren Welt,
die uns das Wasser erschließt, und entdecken Sie, was in jedem Tropfen
Wasser steckt.



www.wawuwe.at/wasserwunderwelt


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 Krimmler Wasserfälle –
Die höchsten Wasserfälle Europas haben im Lauf der Jahrhunderte zahlreiche
Bezeichnungen erhalten. Bereits 1796 wurden die Krimmler Wasserfälle als das
“größte und prächtigste Naturschauspiel im Land Salzburg” bezeichnet. 1845
hieß es in einem Vorläufer des Baedeker-Reiseführers gar, dass man “hinter
Krimml den schönsten Wasserfall der Monarchie schaut”.
In jenen Zeiten war die touristische Erschließung der rund 400 Meter hohen
Krimmler Wasserfälle noch nicht einmal denkbar. Erst 1876 plante der damals
noch junge Alpenverein einen Weg samt Brücken und Aussichtskanzeln entlang
den drei Katarakten. 1879 wurde die neue Steiganlage schließlich eröffnet.
Der gang große Ansturm auf die Wasserfälle setzte aber erst nach
Fertigstellung der Pinzgauer Eisenbahn im Jahr 1898 ein.
Die Krimmler Ache, deren Wasser in drei Katarakten so spektakulär in die
Tiefe fällt, hat ein Einzugsgebiet von 110 Quadratkilometern mit 23
Gletschern. Je nach Jahreszeit führt der Bach zwischen 10 und 83 Kubikmeter
Wasser pro Sekunde. Die Wasserfracht eines durchschnittlichen Tages in der
Gletscher-Schmelzperiode zwischen Mai und August schwankt zwischen 20 und 35
Kubikmetern pro Sekunde.
Am meisten Wasser stürzt am Abend ins Tal, wenn das mittägliche
Schmelzwasser quasi eine Flut erzeugt. Zur Mittagszeit liegt der Wasserfall
in der Sonne, wodurch sozusagen Ebbe herrscht. Am frühen Morgen geben die
Gletscher wegen der Kälte der Nacht am wenigsten Wasser ab.
Mit der Gründung des Nationalparks Hohe Tauern im Jahr 1984 genießt auch das
Krimmler Achental und damit die Krimmler Wasserfälle absoluten Schutz. Man
sieht das naturgewaltige Schauspiel am besten vom Parkplatz
“Wasserfallblick” an der Gerlos Alpenstraße aus.



www.wasserfaelle-krimml.at


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 Goldwaschen
in Rauris

Der
Tauern-Goldbergbau
hat
eine 4000-jährige Geschichte!
GOLDWASCHEN! – Auch das können Sie auf der Rauriser Heimalm, denn eigener
Goldwaschplatz steht dazu für Sie bereit. Ausgerüstet werden Sie
selbstverständlich an Ort und Stelle.

Von den ersten
neugierigen Versuchen der angehenden Hobbygoldwäscher bis zu den beinharten
internationalen Wettbewerben auf Weltmeisterschaftsniveau – alles möglich.

Unter der fachkundigen Anleitung von Hüttenwirt Niko Granegger (selber ein
begeisterter Goldwäscher und Weltmeisterschafts – Teilnehmer) und seinen
Mitarbeitern wird selbst aus dem “blutigsten” Anfänger schon bald ein
begeisterter Goldsucher.



www.goldwaschen.at


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 Grossglockner
Hochalpenstrasse, 


Europas berühmteste
Panoramastraße im Hochgebirge

Für ca. 50 Millionen Besucher wurde die
Großglockner Hochalpenstraße seit 1935 zum unvergleichlichen Erlebnis. Die
berühmteste Alpenstraße endet vor dem Glanzstück des Nationalparks Hohe
Tauern: dem höchsten Berg und dem größten Gletscher Österreichs, dem
Großglockner (3.798 m) und der Pasterze. Auf dem Weg dorthin erleben Sie
eine 4000 km lange Reise zur Arktis. Sie durchqueren auf dem Anstieg von
1500 m bis zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe alle Vegetationszonen von den
Getreidefeldern bis zum ewigen Eis.



www.grossglockner.at


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 Wildpark
Ferleiten,

Fantastische
Fauna –

Wölfe, Affen, Schleiereulen: Im
Wildpark Ferleiten, gelegen an der Großglocknerstraße, sind selbst die
exotischsten Kreaturen zu Hause. Nach der Tierschau geht es entweder in den
rustikalen Gasthof oder den 20.000 Quadratmeter großen Freizeitpark.



www.wildpark-ferleiten.at

 

 

 

Pension Austria – Holidays Austria-Holidays

www.austria-holidays.eu

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